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#stayhome: Inspirationen für Zuhause

Der zweite Blogpost aus meiner Reihe #stayhome geht an alle, die sich fragen, was man jetzt Zuhause so machen könnte. Ehrlich gesagt ist mir das in den ersten Tagen der Ausgangsbeschränkung auch schwer gefallen. Aber Not macht erfinderisch und so hab ich mir mit Hilfe eurer Inspiration ein paar Aktivitäten für Zuhause überlegt. Ich werde jetzt mal die offensichtlichen Dinge wie kochen, Serien schauen oder Yoga machen weglassen. Hier kommen meine Inspirationen für die Tage Zuhause:

#1 Get clear on your visions. Viel zu selten nehmen wir uns die Zeit, um uns zu überlegen, was wir in diesem Leben eigentlich wollen. Was sind deine Werte? Wovon möchtest du mehr, was eher weniger? Dafür ist die neu gewonnene Freizeit perfekt. Und das muss gar nicht auf einer spirituellen oder esoterischen Ebene passieren. Es ist doch ganz einfach: Nur wenn du weißt, was du möchtest, kannst du die für dich richtigen Entscheidungen treffen und deinen Weg gehen. Ich schreibe seit über zwei Jahren jeden Monat (ok fast jeden Monat – wo wir wieder beim Thema wären, dass man dafür oft “keine Zeit” hat) meine Ziele auf. Und da waren echt verrückte Sachen dabei, die ich aber inzwischen erreicht habe. Das liegt nicht daran, dass ich so special bin. Sondern weil ich mir beim Ziele aufschreiben ganz klar darüber werde, was ich möchte. Das verinnerlicht sich in meinem Unterbewusstsein. Dadurch treffe ich meine Entscheidungen basierend auf den Zielen und Werten, die ich mir gegeben habe. Und jetzt ist ein guter Zeitpunkt, diese Selbstreflexion zu testen!

#2 Dance it all out. Die momentane Lage kann sehr erdrückend sein. Die ganze Welt scheint zu zerbrechen, unser normaler Alltag ist auf den Kopf gestellt und die Gedanken spielen verrückt. Deshalb mach dir deine Lieblingsplaylist an und tanz es raus. Es ist unglaublich befreiend und macht absolut gute Laune. Ich habe mir extra dafür eine Dance Playlist zusammengestellt. Hier geht’s zu meiner Playlist.

#3 Eine neue Sprache lernen. Das ist jetzt für die ganz Motivierten unter uns! Ich muss ehrlich gestehen, dass ich es mir bis jetzt nur vorgenommen habe, aber noch nicht damit angefangen. Lange schon wollte ich Spanisch lernen, da es ein kleiner Traum von mir wäre, mal in Barcelona zu wohnen. Ohne Spanischkenntnisse wahrscheinlich nur halb so cool. Deshalb möchte ich die Zeit nutzen, die Sprache zu lernen. Vielleicht auch eine Idee für euch?

#4 Mach diese eine Sache, die du schon immer mal tun wolltest. Das ist natürlich nicht so einfach, wenn du schon immer mal “nach Asien wolltest”. Geht gerade nicht. Ich dachte da eher so an Projekte, die du immer machen wolltest, aber nie angefangen hast. Vielleicht willst du ein Buch schreiben, einen Blog starten, Videos drehen, Songs schreiben oder Bilder malen? Alle kreativen Dinge, für die wir im hektischen Alltag oftmals keine Zeit haben oder auch einfach nicht die Muße. Ich werde die nächsten Tage auch eines dieser Dinge angehen, denn wenn nicht jetzt – wann dann?

Ich hoffe, die Inspirationen für Zuhause haben euch gefallen! Schreibt mir gerne mal, wenn ihr noch weitere Ideen haben.

xx, Marie

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Sommer Morgenroutine: Tipps für den Start in den Tag

Sommer Morgenroutine I Marie Malimi
Eine Morgenroutine? Das hatte ich bis vor wenigen Monaten noch nicht. Beziehungsweise sie sah so aus: Aufwachen, iPhone vom Nachttisch nehmen, Instagram und WhatsApp checken, auf die Uhr schauen und merken, dass ich eigentlich schon zu spät dran bin – und dann unter die Dusche hetzen! Für eine richtige Routine habe ich keine Zeit, war immer mein Argument. Doch wie sagt man so schön? Zeit hat man nicht, die nimmt man sich. Und ich habe mich eines Tages bewusst dafür entschieden, mir Zeit für meinen Morgen zu nehmen. Dafür, besser in den Tag zu starten. Und ich kann euch sagen, es macht einen riesigen Unterschied, ob ihr unter Zeitdruck und ohne Plan aufsteht oder ob ihr euch bewusste Routinen schafft und mit bestimmten Intentionen den Morgen beginnt. #1 Meine Morgenroutine beginnt schon am Abend davor und zwar in dem Moment, wenn ich mein Handy auf Flugmodus stelle. So beginnt mein Tag morgens zwar mit meinem Handywecker, aber ich gehe nicht sofort auf Instagram oder in andere Apps hinein. #2 Morning Meditation. Inzwischen zu einem meiner absoluten Lieblingsrituale geworden - die morgendliche Meditation. Am liebsten höre ich mir eine geleitete Meditation über Headspace an oder meditiere mit Laura Seiler, die auch unglaublich viele kostenlose Meditationen zum Download oder in ihrem Podcast verfügbar hat. #3 Basischen Tee trinken. Da ich schon seit Jahren intuitiv und ohne es zu wissen "Intermittierendes Fasten" mache - also 8h lang esse und dann für 16h nichts esse - trinke ich morgens erstmal einen Tee, der meine Verdauung anregt. Ich habe morgens ohnehin fast nie Hunger und esse dann erst um 12 Uhr meine erste Mahlzeit.
#4 Gute Laune Musik – TANZEN! Oh ja, ich liebe es zu tanzen und es gibt mir jeden Morgen einen richtigen Selbstbewusstseins-Boost. Ich glaube, es ist sogar wissenschaftlich erwiesen, dass regelmäßiges Tanzen das Köpergefühl und das Selbstbewusstsein nachhaltig stärkt.  #5 Den kommenden Tag planen. Ich mache mir jeden Morgen eine To-Do Liste mit drei Kategorien: Prio 1 - 3 und dadurch kategorisiere ich schon morgens meine Aufgaben in wichtig bis unwichtig, aber alle müssen an diesem Tag gemacht werden. Noch mehr Tipps zu Produktivität habe ich hier für dich zusammengefasst. Habt ihr eine Morgenroutine? Wenn ja, lasst es mich gerne in den Kommentaren oder unter meinem letzten Instagram Bild wissen 🙂